Hochrangiger Kardinal über den Islam im Westen

By Pufui Pc Pifpef I (Own work) [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons

Kardinal Raymond Burke

Hochrangiger Kardinal Raymond Burke „Es ist keine Frage, dass der Islam die Welt beherrschen möchte.“

In einem umstritten Interview äußerste sich Kardinal Raymond Burke, emeritierter amerikanischer Erzbischof, Kardinal der römisch-katholischen Kirche und seit 2014  Kardinalpatron des Malteserordens, davor Kurienkardinal-Präfekt der Apostolischen Signatur, zu sei seiner Sicht auf den Islam und die Zukunft der westlichen Welt. Das Interview wurde vom Religion News Service geführt und ist hier in Englisch abrufbar.

Sein neuestes Buch Hope for the World – To Unite All Things in Christ ist vor kurzem erschienen und sowohl Online als auch im Buchhandel zu beziehen.

„Es ist keine Frage, dass der Islam die Welt regieren möchte und der einzige Weg die westliche Zivilisation zu retten ist eine Rückkehr zu ihren christlichen Wurzeln“ so der Kardinal im Originalton. Während die Muslime selbst „herzliche Menschen“ sein, lehrt ihre Religion, dass sie den Staat dominieren müssten sobald sie sich in einem Land in der Mehrheit befinden würden, müssten sie es islamischen Recht unterwerfen. Kardinal Burke kritisiert die Führung der westlichen Welt, die den Islam für eine Religionen wie „den katholischen oder jüdischen Glauben hielten, was einfach nicht der Fall ist.“

„Sobald sie die Mehrheit in einem beliebigen Land haben, gebiete es ihnen die religiöse Pflicht das Land zu beherrschen.“, fügte der Kardinal an. „Wenn das ist, was die Bürger einer Nation wollen, gut, dann sollten sie dem einfach erlauben weiter zu gehen wie bisher. Aber wenn das nicht das ist, was sie wollen, müssen sie einen Weg finden damit zurecht zu kommen.“

Weiter äußerte er sich über Frankreichs und Belgien, wo bereits in einigen Regionen „No-Go-Zones“ und damit faktisch, „kleine islamische“ Staaten entstanden sein.

Auf die Frage, wie der Westen mit der wachsenden Islamisierung umgehen sollte sagte der Kardinal „Ich denke, die angemessene Antwort ist sich der eigenen christlichen Wurzeln der eigenen Nation bewusst zu sein und natürlich in Europa die christlichen Fundamente der Verwaltung sicher zu stellen.“

„Wir müssen Nein sagen, unserem Land steht es nicht frei ein islamischer Staat werden.“

Der Kardinal sprach im Vorfeld der kommenden Veröffentlichung seines Buches, dass die Form eines ausführlichen Interviews annimmt.

Wie Kardinal Burke in seinem Buch weiter ausführt, sei der Islam eine Religion die, in ihrem Eigenverständnis ebenso Staat werden müsste. Der Koran und seine authentische Interpretation, wie die überwiegende Mehrheit islamischer Rechtsgelehrter versicherten, seien bestimmt die Welt zu beherrschen.

„Tatsächlich gibt es keinen Platz für andere Religionen, sogar wenn diese toleriert werden, solange es dem Islam nicht gelungen ist, eine Herrschaft über die jeweilige Nation und die Welt zu etablieren.“

Kardinal Burk ist seit 2014  Kardinalpatron des Malteserordens und wird als eine der führenden Persönlichkeiten des konservativen Arms der katholischen Kirche betrachtet. Er ist bekannt für seine kompromisslosen, konservativen Ansichten und hat eine große Affinität zu der traditionellen Form der lateinischen Messe.

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