Schlafparalyse Islam Astralreisen

Schlafparalyse Islam und Isra des Propheten

Die Nachtreise oder Isra des Propheten Mohammed, s.a.w, ist vielleicht eine der umstrittensten Geschichten im Koran.

In diesem Artikel möchte ich darüber unterhalten, ob Astralreisen real sind, wie man sie einleitet und welche Nebenwirkungen auftreten können.

Ich sah, wie ich fliegen konnte. Ich entfernte mich mehr und mehr von der Erde, überflog die Pyramiden von Gizeh und stieg höher und höher in den Orbit, bis unser Planet begann wie ein unendlich kleiner Stecknadelkopf in den unendlichen Weiten des Weltalls auszusehen.

Und dann begann sie einzusetzen, die Schlafparalyse Islam. In der Schlafparalyse Islam bist du dir vollständig bewusst, wer du bist und was du tust und gleichzeitig könntest du nicht den kleinen Finger heben, wenn dein Leben davon abhinge.

Die Schlafparalyse ist ein völlig natürlicher Zustand, der während des Schlafens eintritt, um dich nicht selbst zu verletzen. In der Traumphase deaktiviert dein Körper seine Muskulatur, um sich nicht selbst zu verletzen.

Ungeübte Astralreisende neigen dazu, die Schlafparalyse Islam auslösen, weil sie einfach noch nicht gelernt haben ihren Zustand zu kontrollieren. Schadenfrohe Schriftgelehrte des islamischen Mittelalters hielten dich für eine gerechte Strafe der Dschinn, obwohl sich im Koran und Hadithen kein Hinweis darauf finden lässt. Vielmehr ist die Nachtreise des Propheten Mohammed, s.a.w., eine der bedeutendsten Geschichten des Islam.

Die Nachtreise des letzten Propheten

Gelobt sei der Herr, Der Seinen Diener bei Nacht von der heiligen Gebetsstätte (Anm. Kaaba) zur fernsten Gebetsstätte (Anm. Jerusalem), deren Umgebung Wir gesegnet haben, reisen ließ, damit Wir uns von Unseren Zeichen zeige. Er ist ja der Allhörende, der Allsehende. – Sure 17, Vers 1

Der Prophet soll seine nächtliche Reise auf dem Reittier Burka angetreten haben und entsprechend ergibt sich, sowohl der türkische Vorname als auch die Namen der beiden Fluglinien Buraq Air of Libya und der früheren Bouraq Indonesia Airlines. Gleichzeitig handelt es sich, um eine Uralte Technik, die von den buddhistischen Klöstern Tibets über die Sufi-Orden der Levante bis zu den Hexen des Mittelalter und den Priestern der Maya geläufig war.

Das ist ein häufiges Missverständnissen bei dem Studien, religiöser Texte und Überlieferungen, die Menschen haben getan, was sie sagten, dass sie getan haben, nur haben sie es auf der Astralebene getan. Das sogenannte Flug- oder Bilsen- oder Hexenkraut führt nicht dazu, tatsächlich fliegen zu können, es führt nur den menschlichen Geist in einen Bewusstseinszustand indem er es kann.

Alle bekannten Überlieferungen vom Geschlechtsverkehr mit Dämonen und Teufel dürften tatsächlich geschehen sein, nur eben nicht in unserer Wachrealität. Und damit möchte ich zu zwei der verbreitetsten psychotropen Substanzen der Geschichte kommen, dem Marihuana und dem Stechapfel.

Die drogeninduzierte Astralreise

Prinzipiell gibt es drei Möglichkeiten den Zustand einer Astralerfahrung zu erreichen. Das erste ist Meditation, Gebet und Fasten, bei den Sufis dhikr genannt. Die zweite Möglichkeit ist Tanz und Musik, bekannt aus dem Tanz der Derwische. Die dritte vor der ich hiermit ausdrücklich abraten möchte ist die Möglichkeit über das Brecheisen mittels Drogen.

Wenn die Menschen frühere Generationen für abergläubisch halten, vergessen sie oft, dass das Deutsche Reinheitsgebot für Bier erst um 1516 in Kraft trat. Es war früher weit sicherer Alkohol als Wasser zu trinken, weil Menschen dazu neigen, alles Mögliche und Unmögliche in Flüsse zu werfen, was zu einer entsprechenden Wasserqualität führt.

Gleichzeitig wurden bis zum Reinheitsgebot dem Bier alle Möglichen und Unmöglichen psychotropen Substanzen zugemischt. Während manche halluzinogene Pilze bevorzugten, war das Flug- oder Hexenkraut die Spezialität der tschechischen Bierbrauer in Pilsen woher der Name Bilsenkraut stammt.

Gedachte Dämonen

95 % der Zeit hatte es der mittelalterliche Mensch also mit halb betrunkenen, halb halluzinierenden Mitmenschen zu tun. No Shit, dass die überall den Teufel oder Dämonen sahen.

Wie in dem Artikel Dämonennamen betont, liegt die Macht der Magie immer im Ausgleich von männlichen mit weiblichen Prinzip. Das macht der moderne Kiffer falsch und deshalb wird er auch niemals seinen Arsch hochbekommen.

Bei den Cannabis-Pflanzen enthalten vorwiegend die weiblichen Blüten Wirkstoff, weshalb der gelernte Alchimist immer die Samen des männlichen Stechapfels zusetzen würden, den man auch Datura Stramonium oder die göttliche Datura nennt.

Entscheidend ist zu wissen, dass die Datura nicht nur so aussieht sondern auch tatsächlich einen mächtigen Dämonen enthält, den zu bezwingen es mächtigen Willen erfordert.

Einerseits ist in Deutschland menschlicher Konsum beider Pflanzen illegal und zweitens würde ich auch wenn es legal werde, ausdrücklich davon abraten.

Der Tanz der Derwische

Die besten Methode für den Lernenden auf Astralreisen zu gehen und die Schlafparalyse ist vermutlich Tanz und Musik, die beide eine mächtigen Trancezustand auslösen können und vermutlich deshalb von Salafisten gehasst werden.

Das eines Salafisten ist aus meiner Sicht immer die Kontrolle und deshalb ist es notwendig den Menschen in seinem körperlichen Gefängnis zu halten. Sowohl die Rituale der Sufi als auch psychotrope Substanzen sind für ein solches Unterfangen überhaupt nicht hilfreich und stehen dem Salafismus direkt entgegen, der mehr politischen als spirituellen Zielen folgt.

Entscheiden für den ekstatischen Tanz der Derwische sind das Einhalten der Speisevorschriften, sowie sexuelle Enthaltsamkeit in gewissen Zeiträumen vor dem Ritual. Letztendlich sind Astralreisen, wie auch die Schlafparalyse Islam und das Leben chemische Prozesse.

Die wahre Scharia sind nicht das, was Salafisten sagen, dass sie wäre, sondern die Schwerkraft, elektrische Anziehung und die anderen Naturgesetze

Und damit möchte ich schließen Gott weiß es am Besten und wa salam.

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  1. […] Gesandte Gottes, s.a.w., erzählte von der Nacht Isra und sagte, er konnte nicht an der Versammlung der Engel vorbeigehen ohne, dass ihm gesagt […]

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